Nach Einschätzung des Direktors des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, bleibt den Euro-Regierungschefs nicht mehr viel Zeit, die Euro-Schuldenkrise zu bewältigen. ?Ich gebe dem Euro noch drei bis sechs Monate, wenn nichts geschieht?, sagte Horn der Onlineausgabe des ?Handelsblatts?. Dabei gebe es Möglichkeiten,
ihn zu retten. Die erste Möglichkeit ist nach Ansicht Horns ein Eingreifen der Europäischen Zentralbank (EZB), die das Zinsniveau für die Anleihen der Krisenländer auf ein durchhaltbares Niveau zurückführen müsse.
Lohnsteuerberatungsverbund e.V. - Der Lohnsteuerhilfeverein mit den bundesweit über 500 örtlicher Beratungsstellen berät Arbeitnehmer, Rentner und Beamte im Rahmen einer Mitgliedschaft im Lohnsteuerverein.
Wir beraten Sie in Gladbeck, Mülheim, Bottrop und Oberhausen sowie in Gelsenkirchen.
Nach Einschätzung des Direktors des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Gustav Horn, bleibt den Euro-Regierungschefs nicht mehr viel Zeit, die Euro-Schuldenkrise zu bewältigen. ?Ich gebe dem Euro noch drei bis sechs Monate, wenn nichts geschieht?, sagte Horn der Onlineausgabe des ?Handelsblatts?. Dabei gebe es Möglichkeiten,
ihn zu retten. Die erste Möglichkeit ist nach Ansicht Horns ein Eingreifen der Europäischen Zentralbank (EZB), die das Zinsniveau für die Anleihen der Krisenländer auf ein durchhaltbares Niveau zurückführen müsse.
Fast die Hälfte der US-amerikanischen Mütter (46 Prozent), die einen Facebook-Account besitzen, lassen ihre eigenen Kinder nicht ihr gesamtes Profil sehen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Herausgebers der US-Magazine ?Parenting? und ?Babytalk?. Zugleich waren 90 Prozent der Mütter Facebook-Freunde mit ihren Kinder, 77 Prozent sogar
mit den Freunden ihrer Kinder. Von den Müttern, die bei Facebook nicht mit ihren Kindern befreundet waren, gaben allerdings 73 Prozent an, dass sie das Profil ihrer Sprösslinge über den Account eines anderen...
Steuern: Pauschale für Erstausbildungskosten, Arbeitszimmer ? BMF Schreiben vom 15.12.2010, Anlage Vorsorgeaufwand 2010 ? Neu!!, Elterngeld ? Verfahren vor dem... Wird die Einkommenssteuer noch höher? Zahlen vorallem junge Unternehmer in den nächsten Jahren noch mehr Steuern an den Staat?
Griechenlands Ausscheiden aus Euro-Zone von FDP ? Chef Rösler nicht ausgeschlossen, G20 Gipfel im Schatten der Griechenlandkrise, Keine Staatshilfe: National... Wie geht es weiter? Wir es weitere Staatskredite für Griechenland geben? Ist noch eine Rettung in Sicht?
Wirtschaftskrise: EU-Gipfel wurde verschoben, Widerstand gegen den Bankenrettungsfond wächst weiter, Mit neuem Sparpaket gegen die Wirtschaftskrise, Neue Treuhand-Modelle für Griechenland, viele aktuelle Themen werden bei uns frisch für Sie aufbereitet. Wir informieren Sie über das aktuelle Geschehen in Zeiten der Wirtschaftskrise.
Das soziale Netzwerk Facebook plant einem Medienbericht zufolge einen Riesen-Börsengang ab dem April des kommenden Jahres. Wie das ?Wall Street Journal? unter Berufung auf Firmenkreise schreibt, wolle das Internetunternehmen mit einer Bewertung von 100 Milliarden Dollar an die Börse gehen. Dies wäre die Marke über die schon seit Monaten spekuliert wird und mit der das soziale
Netzwerk doppelt so viel wert wäre wie beispielsweise der PC-Hersteller Hewlett-Packard.